Unterstützungsangebot / Beratung
Rechtsberatung
Die Rechtsambulanz gewährt kostenfreie Rechtsberatung durch Rechtsanwälte bei sozialrechtlichen Problemen für einkommensschwache Personen.
Rechtsambulanz im Beratungszentrum
Diakonisches Werk Rosenheim, KASA
Klepperstr. 18 , 83026 Rosenheim
Telefon 08031 / 235 11 44
Fax
E-Mail kasa@diakonie-rosenheim.de
Internet www.diakonie-rosenheim.de
Ansprechpartner Eine Voranmeldung ist nicht notwendig
Beratungstage: jeweils von 14.00 - 16.00 Uhr
- 25.02.2011
- 25.03.2011
- 15.04.2011
- 27.05.2011
- 24.06.2011
- 22.07.2011
- 16.09.2011
- 14.10.2011
- 18.11.2011
- 16.12.2011
Beratung in sozialrechtlichen Angelegenheiten
Im Rahmen des Sozialrechtschutzes werden die Mitglieder des Sozialverbandes VdK in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten beraten und in Antrags- und Widerspruchsverfahren bei Behörden und Klagen vor den Sozialgerichten vertreten. Insbesondere ist der Sozialverband VdK für seine Mitglieder in folgenden Bereichen aktiv:
- Renten- und Schwerbehindertenrecht
- Gesetzliche Unfallversicherung
- Gesetzliche Pflegeversicherung
- Soziales Entschädigungsrecht
- Arbeitslosenrecht
- Gesetzliche Krankenversicherung
- Patientenschutz
- Barrierefreie Gestaltung
Der VdK bietet noch viel mehr: Kuren, Erholung, Ferien und Reisen, Einkaufsvorteile, günstige Telefontarife, Versicherungsservice.
Sozialverband VdK Bayern e.V.
Kreisverband Rosenheim
Adlzreiterstr. 15, 83022 Rosenheim (Hofbräukomplex)
Telefon 08031 / 1 29 90
Fax 08031 / 3 17 59
E-Mail kv-rosenheim@vdk.de
Internet www.vdk.de/kv-rosenheim
Ansprechpartner
Sprechstunden nur mit Terminvereinbarung DI 08.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, FR 08.00 - 12.00 Uhr
Angebote:
Beratung in sozialrechtlichen Angelegenheiten auf folgenden Rechtsgebieten:
- gesetzliche Rentenversicherung
- gesetzliche Pflegeversicherung
- gesetzliche Krankenversicherung
- gesetzliche Unfallversicherung
- Schwerbehindertenrecht
- Arbeitsförderungsgesetz
- Kriegsopfer- und Soldatenversorgung
- Sozialhilfe
- Hartz VI
- Grundsicherung
Der VdK vertritt Sie vor den jeweiligen Behörden, Versicherungsträgern und den Sozialgerichten.